Leitvers

Jesus sagte: "Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben." Joh. 8, 12

CGA

Christen gegen Armut

Echtes Glück

echtes glück…kannst du nur durch Jesus Christus entdecken. Da der Mensch von Gott geschaffen wurde, braucht er eine Beziehung zu ihm, um wirklich glücklich zu sein. Du magst dich ja noch eine Weile über Wasser halten und dich mit dem vergänglichen Glück dieser Welt füllen; doch wenn du nicht Jesus im Herzen hast, fehlt dir etwas. Es mangelt dir an Gewissheit, dass du von Gott angenommen bist. Es fehlt dir eine lebendige Hoffnung, die über den Tod hinausgeht. Du kannst diese Dinge zwar zu ersetzen versuchen, aber du wirst nie diese innere Leere loswerden, die dich zu Gott nach Hause ruft.

Ebensowenig wirst du ohne Jesus den Zorn Gottes los, der durch deine eigene Schuld auf dir lastet. Du kannst dir zwar einreden, es gäbe weder Gericht noch ewigen Tod. Doch wird dir dein Herz das nie vollends bestätigen.

Was nun? Wage es doch, mit Jesus darüber zu sprechen. Er kann dir Klarheit über diese Dinge geben. Es geht nicht darum, dich mit religiösen Vorschriften zu belasten; sondern du kannst in Jesus finden, wonach du schon lange gesucht hast.

Weihnachten ohne Jesus

weihnachten-ohne-jesusWer kennt sie nicht, die lichterfrohe Weihnachtstimmung in den Strassen, Gassen und Marktplätzen? Doch was wird da eigentlich gefeiert? Manchmal dünkt es mich, Weihnachten sei zu einem Kommerz-Anlass verkommen. Die Geschäfter freuen sich an der Kaufbereitschaft der Leute. Dementsprechend wird überall dekoriert. Doch wo bleibt der Name Jesus – der Name des Höchsten, des Erlösers, dessen Ankunft auf Erden doch an Weihnachten zelebriert werden sollte. Es ist traurig zu sehen, wie wenig davon noch übrig geblieben ist.

Je weniger es um den Erlöser geht, desto lebloser wird das Geschehen. Ein Weihnachtsfest ohne Jesus ist tot in sich selber. Ich behaupte dies in Hinblick auf die Ewigkeit. Dort zählt alles irdische Trachten nicht mehr, wenn es nicht durch Gottes Geist inspiriert worden ist.

Deshalb lädt Jesus heute noch ein zu einem neuen Leben in ihm. Wer dem Ruf folgt, wird reich belohnt – nicht nur in der Ewigkeit. Jesus verheisst ein erfülltes Leben schon im Diesseits: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.“ Johannes 10, 10.

Es gibt nur einen Ausweg aus der Sinnlosigkeit: Dieser ist Jesus Christus. Bist du traurig, niedergeschlagen oder enttäuscht? Wage es doch mit Jesus!

„Wer den Sohn hat, der hat das Leben.“ 1. Joh. 5, 12

Der grösste Narr

der-groesste-narrEs gibt eine alte Geschichte von einem König, der sich nach der Sitte der Zeit einen Hofnarren hielt. Diese Narren hatten das Recht, den Königen und Fürsten die Wahrheit zu sagen, auch wenn sie bitter war. War sie zu bitter, dann hieß es einfach: „Er ist halt ein Narr!“
Eines Tages schenkte der König dem Narren einen silbernen Narrenstab mit goldenen Glöckchen daran und sagte: „Du bist gewiss der größte Narr, den es gibt. Solltest Du einmal einen treffen, der noch närrischer ist als du, dann gib ihm diesen Stab weiter.“
Jahrelang trug der Narr diesen Stab – bis zu dem Tag, an dem er erfuhr: „Der König liegt im Sterben.“ Da hüpfte er ins Krankenzimmer und sagte: „König, ich höre, du willst eine große Reise antreten.“
„Ich will nicht, ich muss!“ erwiderte der König.
„Oh, du mußt? Gibt es also doch eine Macht, die noch über den Großen dieser Erde steht. Nun wohl! Aber du wirst sicher bald wieder zurückkommen?“
„Nein“, ächzte der König, „Von dem Land, in das ich reise, kehrt man nicht zurück.“
„Nun, nun“ meinte der Narr begütigend, „gewiß hast du diese Reise seit langem vorbereitet. Ich denke, du hast dafür gesorgt, dass du in dem Land, von dem man nicht zurückkommt, königlich aufgenommen wirst.“
Der König schüttelte den Kopf. „Das habe ich versäumt. Ich hatte nie Zeit, diese Reise vorzubereiten.“
„Oh, dann hast du sicher nicht gewußt, dass du diese Reise einmal antreten mußt?“
„Gewußt habe ich es schon. Aber – wie gesagt – keine Zeit, mich um rechte Vorbereitungen zu kümmern.“
Da legte der Narr leise seinen Stab auf das Bett des Königs und sagte: „Du hast mir befohlen, diesen Stab weiterzugeben an den, der noch närrischer ist als ich. König! Nimm den Stab! Du hast gewußt, daß du in die Ewigkeit mußt und daß man von da nicht zurückkommt. Und doch hast du nicht Sorge getragen, daß dir die ewigen Wohnungen geöffnet werden. König! Du bist der größte Narr!“

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