Leitvers

Jesus sagte: "Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben." Joh. 8, 12

Monats-Archive: März 2011

Bist Du ein Realist?

Ausstrecken nach GottLieber Leser, vielleicht bist Du ein sogenannter Realist und sagst: Ich glaube nur, was ich auch sehe. Eine auf den ersten Blick vernünftige Einstellung. Doch möchte ich Dir einmal zeigen, wie oft Du glaubst, ohne es zu merken.

Bestimmt hast Du schon einmal ein Telefonbuch in den Händen gehabt. Hast Du schon einmal nachgedacht, dass Du jedesmal glaubst, wenn Du dann die gewünschte Nummer oder Adresse hast. Denn würdest Du es nicht glauben, so könntest Du auch nicht anrufen. Ein sehr schönes Beispiel für unseren Glauben.

Selbst wenn Du Einkäufe machst, so glaubst Du, dass das Ablaufdatum das richtige ist, sonst würdest Du ja nicht mehr essen können, und bald würdest Du krank. Und so gäbe es unzählige Beispiele dafür, dass wir ständig am Glauben sind, den ganzen Tag lang, ohne dass wir es merken. Wir glauben alles und jedem; ja sogar dem Beipackzettel der Medikamente vertrauen wir, sonst könnte die Pharma-Industrie bald Pleite machen. Wie schon erwähnt, glauben wir viele Male, ohne es zu merken.

Ich würde sagen, wir sind allzu rasch Dinge zu glauben bereit, wenn wir es nur wollen, oder es für gut zu befinden. Vor allem, wenn es um unsere Gesundheit geht, zögern wir nicht lange und sind schnell bereit der Packungsbeilage zu glauben, hauptsache, es geht uns wieder gut. Ist ja auch verständlich; denn wer möchte schon krank bleiben? Aber es braucht zuallererst unseren Glauben, dass das, was wir zu uns nehmen, uns auch hilft. Und genauso ist es auch mit dem Glauben an Gott, an Jesus Christus. Dein himmlischer Vater möchte, dass Du an seinen Sohn Jesus glaubst – warum? Weil er Dir mit Jesus Christus ewiges Leben geben will und er Dich liebt!

Auch ER, Gott, hat uns eine „Packungsbeilage“ gegeben: die Bibel, das Evangelium, damit wir gesund werden und Jesus unser Erlöser wird, und wir Leben haben, ewiges Leben. Jesus sagt ja selber: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; keiner kommt zum Vater ausser durch mich!“ (Joh. 14,6) Und gerade dazu braucht es unseren Glauben.

Ach, dass wir doch unserem besten Freund und Erlöser glaubten! So würden wir bald merken, wie sehr er uns liebt und nur das Allerbeste für uns möchte.

So ist es nun an Dir, lieber Leser, zu entscheiden. Möchtest Du gesund werden und wärest Du bereit dem Schöpfer des Universums etwas Vertrauen entgegenzubringen? Ihm auch einmal zu vertrauen und zu glauben, dass es Ihn gibt und dass er nur das beste für Dich bereit hält? Ein kleines Gebet zu sprechen und zu sagen: Ja, Herr Jesus, komm in mein Leben und sei Du mein Erlöser!

Dann glaube, dass ER Dich nicht enttäuschen wird. Er wird sich Dir zu erkennen geben, und Du wirst erfahren, ein kleines Gebet kann riesige Auswirkungen haben. Denn nicht umsonst heisst es in der Bibel: Wer mich sucht, von dem lasse ich mich finden. So wünsche ich Dir, dass Du erfährst, der Glaube kann Berge versetzen.

David M.

In fünf Minuten zum Heil

Fünf MinutenLieber Leser, schenke mir nur fünf Minuten,

denn ich muss Dir die wichtigste Sache der Welt sagen.

Hörst Du, wie es auf der Welt zugeht?

Überschwemmungen, Erdbeben, Hungersnöte, Kriege, darunter der erste und der zweite Weltkrieg. Beinahe 80 Mio. Tote allein durch diese beiden Kriege!

Eine wahrhaft düstere Zeit, wenn man dann auch noch bedenkt, dass die Tiere des Meeres und die Wälder auch nicht besser dran sind, auch sie sterben langsam.

Dann wären da auch noch die zwischenmenschlichen Beziehungen; die Menschen haben zunehmends mehr Probleme zusammenzuleben. Die Scheidungsraten sind enorm. Doch wie wollen wir leben ohne intakte Beziehungen? Auf jeden Fall merken wir, dass es nicht so weitergehen kann.

Die Menschen suchen Hilfe. Die Kartenleger und Wahrsager haben Hochbetrieb! Alle spüren, dass es so nicht mehr lange dauert. Ich glaube, bis hierhin sind wir uns einig. Dazu braucht es keinen grossen Glauben. Wir brauchen nur zu schauen, was vor unseren Augen abläuft, die Zeitung zu lesen oder den Fernseher einzuschalten.

Doch wusstest Du, lieber Leser, dass die Bibel im Neuen Testament genau von dieser Zeit spricht? Sie nennt es auch End-Zeit. Es ist doch erstaunlich, wie dieses Buch präzise von dieser unserer Zeit berichtet. Dies alles wird sehr genau beschrieben im Matthäus Kapitel 24.

Nun, wenn es bis zum heutigen Tag eintrifft, was wird dann mit dem Jüngsten Tag sein? Ich bin zutiefst überzeugt, dass dann auch der Rest stimmt.

Die Bibel spricht davon, dass wir eines Tages vor Gottes Thron stehen werden. Ja, dass wir einmal Rechenschaft ablegen müssen; Rechenschaft über unser gesamtes Leben, ja sogar über jeden noch so geheimen Gedanken. Und weisst Du, lieber Leser, gemessen werden wir nicht daran, wie wir das wollen, sondern nach den Geboten Gottes. Und seien wir doch mal ganz ehrlich; keiner von uns ist ohne Fehler und Schwächen, oder? Da wir es mit Gottes Ansprüchen zu tun haben, sehen wir alle und alles in einem anderen Licht! Doch Gottes Ansprüche sind so hoch, dass keiner sie aus eigener Kraft immer erfüllen könnte.

Da wir es aber mit einem liebenden Gott zu tun haben, hat ER in seiner Liebe für eine Lösung gesorgt. Ja, der Mann am Kreuz ist Gottes Antwort für all unser Versagen! Schon vor 2000 Jahren hat Jesus Christus alle Bedingungen erfüllt! Er hat mit seinem Leben für Dich und mich jede Forderung erfüllt. Darum brauchen wir uns nicht mehr zu sorgen, wie wir vor dem Schöpfer des Universums dastehen. In Jesus Christus haben wir einen treuen, liebevollen und sanften Erlöser.

So heisst es in der Heiligen Schrift: „Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er (Gott) Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.“ Joh. 1, 12

Nun möchte ich Dich Leser bitten, nimm Jesus in Dein Herzen auf, damit Du Frieden mit dem Vater schliessen kannst. Er wartet schon so lange auf Dich, weil er Dich so sehr liebt. Weisst Du, dazu braucht es nicht viel. Ein kleines, aber ehrliches Gebet reicht dazu! Bitte Jesus Christus, Dir alle Schuld zu vergeben, in Dein Leben zu kommen und Dein Erlöser zu werden. Und glaube mir, er wird Dich erhören.

Ich kann Dich nur ermutigen, Dich auf das „Abenteuer“ Jesus einzulassen; und es werden Dinge in Deinem Leben entstehen, von denen Du nicht einmal wusstest, dass es sie gibt. Ja, ich verspreche Dir nicht zu viel, im Gegenteil: Es wird ein Abenteuer werden, das Du nie für möglich gehalten hättest.

Noch etwas zum Schluss: Versuche es mit Jesus und Du wirst etwas so Einzigartiges erleben, so einzigartig wie Du selbst es bist! Und Du wirst den lebendigen Gott kennenlernen. Jesus sagt: Wer mich sieht, sieht den Vater! Und keiner kommt zum Vater denn durch mich.

Also vielleicht versuchst Du es einmal mit Jesus; denn etwas verlieren kannst Du nicht – nur gewinnen!

David M.

Einsamkeit (Gedicht)

Einsamkeit

Bittgedicht

Einsam geh ich durch die Straßen,
meiner großen lauten Stadt.
Fremde nur in allen Gassen,
wohl dem, der Freund und Partner hat.

Was einmal hielt, ist mir zerbrochen
und meine Schuld ist groß daran.
Ich bin zu Neuem aufgebrochen
und fange jetzt von vorne an.

Die selbst gewählte Einsamkeit.
ist manche Tage schwer zu tragen.
Der Zweifel plagt von Zeit zu Zeit
und ängstigt mich mit harten Fragen.

Gedanken fliegen oft zurück,
ob’s früher nicht doch besser war.
Wie finde ich ein neues Glück,
wie wird der Weg vor mir ganz klar?

Doch bin ich, wenn ich’s recht bedenke,
niemals allein in meinem Leben.
Denn Gott ist da, dass er mich lenke,
er will Geleit und Weisung geben.

Ich danke Dir für Deine Nähe,
Du, Herr, wirst mich nie verlassen.
Auch wenn dich jetzt noch nicht sehe,
so spür ich deine Hand mich fassen.

Wenn wieder Einsamkeit mich drückt,
so lese ich Dein göttlich Wort.
Es hat mich immer neu erquickt
und nimmt die Einsamkeit ganz fort.

 

(Bittgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2011)

Quelle: www.christliche-gedichte.de

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