Leitvers

Jesus sagte: "Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben." Joh. 8, 12

Monats-Archive: April 2011

Ewiges Leben

Wer möchte nicht ewiges Leben, ewige Jugend, keinen alternden Körper mehr haben? Keine grauen Haare, keine Alters-Gebrechen, keine Schmerzen – werder psychisch noch pysisch? Mal ganz ehrlich, lieber Leser, wer möchte das nicht?

Die Pharma-Schönheitsindustrie hat immer Hochkonjunktur! Immer neue Mittel und Cremen. Ob gestern oder morgen, immer streben wir Menschen nach Wohlergehen und Gesundheit und, wenn möglich, auch Reichtum. Und da, lieber Leser, kommt Gott ins Spiel – hättest Du nicht gedacht? Gerade das und noch so unendlich viel mehr ist er bereit, uns zu geben, ja zu schenken.

Der Apostel Paulus schreibt, dass Gott unglaublich Vieles für die bereit hält, die ihn lieben. Ja durch Jesus Christus ist uns eine Brücke zu Gott geschaffen worden. Durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung hat Jesus ein für allemal den Tod überwunden und alles wieder in Ordnung gebracht. Nur im Glauben ergreifen müssen wir es, das ist unser Teil.

Lieber Leser, bitte doch in einem schlichten Gebet den Herrn Jesus Christus, in Dein Leben zu kommen. Bekenne ihm Deine Sorgen, Deine Schuld (Sünde) und dann wende Dich im Glauben an Jesus und hoffe auf ihn. Er wird Dich nicht versäumen oder verlassen, Du wirst es erleben! Alles will er Dir vergeben und Dir so ein völlig neues Leben schenken, von dem Du nicht einmal wusstest, dass es es gibt! Und glaube mir, Du wirst Glück und Frieden erfahren; ja, Du wirst erleben, dass es einen wirklichen ganz tiefen Sinn gibt. Und bald wirst Du merken, wie wahr das alles ist mit Gott und Jesus! Ja, es wird Dich nicht mehr loslassen, ausser Du willst nicht mehr.

Ich bin überzeugt, lieber Leser, all Deine Erwartungen werden übertroffen, wenn Du Christus als Deinen Erlöser aufnimmst. Du wirst es bestimmt nie bereuen, und Dein Himmlischer Vater wartet schon so lange auf Dich. In der Bibel heisst es, dass grosse Freude herrschen wird über jeden, der umkehrt und das Friedensangebot annimmt, das Jesus uns vom Vater im Himmel bringt. Also lass Dein Glück nicht warten. Ich freue mich für Dich!

David M.

Der Mann am Kreuz

„Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht.“ Joh.1, 10

Haben Sie ihn erkannt, der in die Welt gekommen ist, für Ihre Sünden zu sterben? Es gab wohl viele Menschen, die ans Kreuz genagelt wurden, doch wohl alle um ihrer eigenen Vergehen willen. Ausser dem einen, dem Gerechten, der um der Schuld der ganzen Menschheit willen einen grauenvollen Tod erleiden musste. Selbst Pilatus, der über ihn richten sollte, sagte: „Ich finde keine Schuld an diesem Menschen.“ Und Johannes, der Täufer, sprach von ihm:“ Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt.“ Joh. 1, 23

Ja, es bedurfte eines Unschuldigen, der Gott wohlgefällig war, um uns mit ihm zu versöhnen. So kam Jesus Christus in die Welt, Gott selbst in Menschengestalt. Er war der einzige, welcher dem Teufel in allen Dingen widerstand. Weil die Menschen durch die erste Sünde im Garten Eden unter die Herrschaft des Feindes Gottes gerieten, brauchte es jemanden, der diesen überwinden und die Macht der Sünde über dem Menschen brechen konnte. Gott selbst musste das tun, damit der Mensch zum ewigen Leben finden kann. „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Joh. 3, 16

Noch ist es Zeit zu erkennen, was Gott in Jesus Christus für die Menschen am Kreuz getan hat. Noch ist es Zeit aus der Finsternis ins herrliche Licht Gottes zu kommen, wo Vergebung der Sünde ist. „So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.“ Römer 8,1.

Mensch, lass Dich erretten von der Liebe Gottes, solange sie noch zu finden ist. Es lohnt sich gewiss!

Wie kann Gott das zulassen ?

Lieber Leser,

sicherlich hast auch Du irgendeinmal gesagt: Wie kann Gott das zulassen? – vor allem, dass es Hungersnöte gibt, dass es grausame Kriege gibt, dass es Atombomben gibt usw.

All die Grausamkeiten, all die bösen Dinge, die Menschen einander antun – wie kann Gott das alles zulassen?

Ich glaube, wir könnten so den ganzen Tag weitermachen; die Liste liesse sich weiter und weiter fortsetzen.

Ja, wie kann Gott das alles zulassen? Lieber Leser, wie wäre es, wir würden das ganze einmal umdrehen und sagen: Wie kann der Mensch es zulassen? Denn eines müssen wir wissen: Wahre Liebe bindet nicht, und Gott hat uns in Jesus Christus seine ganze Liebe geschenkt. Und er tastet Deinen Willen nicht an ohne unser „Ja“ dazu! Trotz unseres Eigenwillens, trotz all dem Bösen, das wir uns immer wieder antun.

Weisst Du, lieber Leser, wir müssen endlich begreifen, dass wir ein grosses Stück Verantwortung haben. Es liegt so vieles bei uns selber. Oder hast Du je gelesen oder gehört, dass wir unserem Nächsten Böses tun sollen. Sagt Gottes Wort, die Bibel, nicht vielmehr, wir sollen unseren Nächsten das tun, was wir selbst auch möchten, dass es uns getan würde? Hast Du je gesehen, dass Gott zu uns sagt, wir sollen unseren Nächsten hassen?

Ja, eigentlich ist es doch unfair, Gott die Schuld zu geben für unsere Fehler und unser Versagen. Wir hätten mit dem Wort Gottes, der Bibel, eine wunderbare Anleitung für das Gelingen unseres Lebens. Doch was nützt uns eine so gute Anleitung, wenn wir nicht darin lesen oder uns danach richten? Warum klagt man Gott an, wenn man ja eh nicht an ihn glaubt? Wie könnte ich jemandem Schuld zuweisen, wenn es ihn nicht gäbe? Merkst Du, lieber Leser, dass etwas nicht stimmen kann? Wenn Du jetzt zustimmst, dann empfehle ich Dir, es einmal mit einem kleinen Gebet zu versuchen.

Nimm Dir nur fünf Minuten und sage: Jesus Christus, bitte zeige mir, ob Du wirklich hier bist, ja, ob es Dich wirklich gibt.

Und, lieber Leser, glaube mir, er wird Dir zeigen, dass es ihn gibt. In der Bibel heisst es: „Ein aufrichtiges Gebet vermag viel.“ Und weiter heisst es auch: „Wer mich (Gott) von Herzen sucht, von dem lasse ich mich auch finden.“

Lieber Leser, Dein himmlischer Vater wartet mit weit ausgestreckten Armen auf Dich. Nun ist es an Dir, den Schritt zu machen und den Herrn des Lebens in Dein Herz einzuladen und Dir zeigen zu lassen, ob es ihn gibt oder nicht. Natürlich unter der Voraussetzung, dass Du es wirklich ehrlich wissen möchtest.

Wenn nur zu 1 Prozent die Möglichkeit besteht, dass das mit der Bibel und Jesus stimmt, dann ist es die Frage wert: Gott gibt es Dich und Jesus Christus?

Also, erinnern wir uns: Ein aufrichtiges Gebet vermag sehr viel! Und ich bin mir sicher, Du wirst nicht enttäuscht werden, wenn Du es, wie schon erwähnt, ehrlich meinst. Er, der Herr Jesus Christus, wird sich Dir offenbaren, und Du wirst staunen, wie bald Du Antwort bekommst!

David M.

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