Andreas Ulrich
Mein Name ist Andreas Ulrich und ich bin der älteste Sohn eines „DDR-Flüchtlings“ und einer „peruanischen Senatorentochter“, welche in der Schweiz, im St. Galler Rheintal, eine neue Heimat gefunden haben. Trotz einer schönen und glücklichen Kindheit begleitete mich ein Identitätsproblem: Mein Äusseres ist dunkel, halt ein Latino, aber innen drinnen bin ich sehr deutsch. Warum ist mein Äusseres nicht „schweizerischer“ und warum bin ich nicht so temperamentvoll und von Natur aus fröhlich, so wie meine Mutter! Ich war und bin sehr sensibel und reagierte stark auf Ablehnung von aussen. Dazu kam eine innere Ablehnung gegen meine eigene Person.
So fand ich als Teenager Anerkennung in einer Clique. Wir tranken viel und öffneten uns sehr okkulter Musik. Mit solchen „Hilfen“ überwand ich Hemmungen, Schüchternheit und innere Unsicherheiten, und ich schützte mich vor seelischen Verletzungen durch eine harte, coole äussere Schale.
Das Suchen nach Bestätigung und Geborgenheit endete oft in kurzen Freundschaften. Als eine wunderbare Beziehung in die Brüche ging wechselte ich aus Trotz die Szene und fing an Hasch zu rauchen. Inzwischen hatte ich eine Bauzeichner-Lehre begonnen, die mir sehr gefiel.
Mit 17 Jahren, nachdem ich wegen den vielen Streitereien mit meiner Familie von zuhause ausgezogen war, machte ich an einer Evangelisation meine erste, echte Begegnung mit Jesus. Nie zuvor hatte ich so einen unbeschreiblichen inneren Frieden erlebt. Dieses Erlebnis prägte aber mein Leben auf eine komische Weise: Voller Begeisterung erzählte ich von meiner Erfahrung mit Jesus, konnte aber das Kiffen nicht aufgeben. Viele Freunde besuchten mich in meiner Wohnung, wir kifften und ich „evangelisierte“. Wie ich diese schlechte Weichenstellung von damals bereue, weil sie mich bis heute geprägt hat. Unter dieser falschen Kompromissbereitschaft in meinem Leben, dem Tanzen auf zwei Hochzeiten, leide ich noch heute.
Seither sind 17 Jahre vergangen. Ich bin verheiratet und habe zwei wunderbare Kinder, die mir viel Freude machen. Was ich jetzt schreibe ist sehr traurig aber wahr! Obwohl mich Gott seither von vielen Komplexen und Verirrungen, von Ängsten und Ablehnungsgefühlen frei gemacht hat, habe ich noch nicht wirklich ganze Sache mit Ihm gemacht! Seit über einem halben Jahr bin ich nun im El Rafa. Mit was für einem guten Start habe ich hier begonnen! Aber mich als Jünger Jesu zu bezeichnen, ihn anzubeten und dann im Gegenzug hier im El Rafa einem Mitbewohner Schlaftabletten und Geld zu klauen, spurlos zu verschwinden, um wieder im Drogensumpf zu versinken, war nicht nur ein Schock für meine Familie und die El Rafa – Familie, sondern auch ein Schlag ins Gesicht des Gekreuzigten. All die Rückfälle sind ein Armutszeugnis gegen meine Person und tun mir sehr leid! Aber anstatt mich dafür abzulehnen will ich alles daran setzen, dass dies nicht mehr geschieht.
Vielleicht fragt sich jemand: „Wie ist das alles möglich? Als Christen leben wir doch im Sieg. Der hat sich doch „nie richtig bekehrt!“ Vielleicht, liebe Leser, kann ich Euch durch einen Einblick in mein Leben etwas Klarheit verschaffen: Im Alter von 20, 21 und 22 Jahren, nach meinem Lehrabschluss, veränderte sich vieles. Die Enttäuschung über mein gescheitertes Christ sein, die Schäden die ein fünfjähriger übermässiger Haschkonsum in meinem Kopf angerichtet hatte, vermischt mit einer Neugier für das Übersinnliche weckten in mir eine Lust nach mehr, nach LSD. Diese Droge konnte ich nur mit meinen zwei besten Freundinnen konsumieren und wir zogen uns dafür übers Wochenende in die Einsamkeit zurück. Dabei fiel der Schleier zwischen der sichtbaren und unsichtbaren Welt. Es war keine Einbildung, keine Halluzination, denn wir sahen alle dasselbe. Der reinste Horror war aber jeweils das Ende so eines Wochenendes, dann wieder zurück in die Gesellschaft unter Leute zu müssen. Viele haben nach der Einnahme von Psylos (Pilze) oder LSD den Weg zurück in diese Welt nicht mehr gefunden. Wie ich später erfuhr landeten Kollegen nach gescheiterten Selbstmordversuchen in psychiatrischen Kliniken, oder leiden noch heute unter einer Medialität, die ein „normales“ teilnehmen in der Gesellschaft sehr erschweren.
Beruflich war ich während dieser Zeit an der Hochschule Rapperswil immatrikuliert, aber selten dort anzutreffen. Mir fehlten meine Clique und meine gewohnte Umgebung. Hier unter den Studenten kam mein cooles Getue, mein Gassenjargon schlecht an und war fehl am Platz. Stattdessen zog es mich zum „Schellenacker“ nach St. Gallen, einer offenen Drogenszene. Dass es so was in der Schweiz gibt! Ich war fasziniert. Diese herrschende Autonomie. Jeder hatte was anzubieten: Drogen, geklaute Ware, Fixerutensilien, etc. So konnte ich dem Treiben dort stundenlang zusehen. Als Kiffer und Gelegenheitskokser konnte ich mich noch „innerlich über diese Typen dort stellen“. Ab und zu eine Folie mit Heroin rauchen lag auch noch drin.
Dann geschah aber das unvermeidliche: Nach der zweiten Repetition am „Tech“ musste ich mich entscheiden. Erst ein Jahr von dreien „im Sack“. Eine weitere Repetition würde nicht mehr toleriert und das endgültige Aus bedeuten. Mein Glaube an Jesus war nur eine weit entfernte Erfahrung. Des Heroin rauchen nahm in meinem Leben immer mehr Raum ein, bis ich an nichts anderes mehr denken konnte. Mal einen Tag ohne „Dope“ und schon setzten die gefürchteten Entzugserscheinungen ein. Aber das war noch nicht alles. Das Zurückkommen ins Rheintal war mir derart peinlich. Ich schämte mich zugeben zu müssen versagt zu haben. Das war zuviel für mich und ich griff zur Spritze. Dieser eine Absturz öffnete eine neue böse Türe: Das Fixen von Cocktails (Heroin mit Kokain)! Von da an gab es nichts anderes mehr in meinem Leben. Dies war der absolute Höhepunkt jeglicher Gefühle. Ich zeichnete nachts Pläne für einen Ingenieur und rannte tagsüber den Drogen nach. Ich tat alles für Drogen, doch Gott griff ein!
Mit 23 entdeckten meine Eltern meine Sucht. Nach langem hin und her führte mich mein Weg nach Spanien zu REMAR (christliche Therapie in Madrid). Niemand ist dort therapeutisch ausgebildet sie sind alle Exjunkies mit einem Brennen im Herzen für Jesus. Aber als „Schweizer“ war diese Organisation für mich das reine Chaos. Nicht ein Medikament wurde mir verabreicht während meinem Drogenentzug, geschweige denn Zigaretten. Und diese Kargheit hier – ich war total enttäuscht. Nach einem Monat, als sich mein Schlaf zu normalisieren begann bin ich abgehauen. Eine knappe Woche hielt ich dieses Leben aus: obdachlos in Madrid, um Geld bettelnd und meine Sachen verhökernd damit ich bei den Zigeunern Heroin kaufen konnte. Als ich zu REMAR zurückging versetzten sie mich auf die Hühnerfarm. Der stolze, arrogante „Suisso“ in mir musste tief unten durch und ich glaubte nicht mehr an eine Rückkehr in die Schweiz. Da griff Gott erneut ein! Er liess mich nicht allein und sandte mir einen Engel. Keinen richtigen sondern einen aus Fleisch und Blut. Obwohl er seit fünf Jahren drogenfrei ist kommt er freiwillig hierher? Ich verstand die Welt nicht mehr. Als er mir dann auch noch erzählte er sei hier, weil der Abstand von seiner Freundin brauche, weil sie gemeinsam etwas zu weit gegangen sind vor der Ehe, da zeigte ich ihm den Vogel! Aber ich behielt ihn im Auge. Je besser ich ihn kennen lernte, desto tiefer war ich von ihm beeindruckt. Seine Überzeugungen stimmten mit seinem Leben überein, er lebte auch das was er predigte. Auf einem unserer vielen gemeinsamen Spaziergänge lehrte er mich Beten, resp. er leitete mich in die Busse. Vor einem Lagefeuer kniend bekannte ich Gott den Dreck der letzten Jahre. Ich spürte und sah mit geschlossenen Augen wie mich blitzartig Finsteres verliess und einem tiefen Frieden in mir weichen musste. Es war das erste Mal seit Jahren, dass ich wieder weinen konnte, doch diesmal vor Freude. Ich durfte noch viele Wunder und Zeichen sehen und erleben hier in Spanien. Aber mein Weg führte zurück in die Schweiz, mit Hilfe von Folker, dem ich noch heute dafür sehr dankbar bin.
Ich setzte mein drogenfreies Leben mit 24 und 25 im „Best Hope“ in Herisau fort. Im Vergleich zu REMAR war dies eine andere Welt. Hier hatten wir Therapieteilnehmer einfach alles: Billardtisch, Sauna, Rennfahrräder für jeden, ein geregeltes Wochenprogramm mit viel Sport und mit vielen Gruppengesprächen, Seelsorge und vor allem geregelte Essenszeiten.
Worin aber beide Therapien übereinstimmen: Allein durch die Kraft und die Gnade Jesu Christi können die finsteren Ketten in unserem Leben gesprengt werden und wir können wahre Freiheit erfahren.
Die 1½ Jahre im Best Hope gehören zu den glücklichsten in meinem Leben. Ich lernte, mich mit der Bibel auseinanderzusetzen, und darin zu forschen. Besonders aber lernte ich den Segen einer christlich-verbindlichen Gemeinschaft kennen und schätzen, z.B. wenn ich mich für Schwachheiten nicht zu schämen brauche sondern zu diesen stehen kann ohne dafür abgelehnt zu werden. Ich hatte zwei grosse Ziele: hinaus in die Welt zu gehen mit Jesus, mich von Ihm gebrauchen zu lassen und mein angebrochenes Studium abzuschliessen. Ich war mir so sicher, dass ich nie wieder abstürzen würde; vielleicht einwenig zu sicher.
Mit 26 und 27 setzte ich dann das Studium in Rapperswil fort. Meine ehemaligen Dozenten trauten ihren Augen nicht, als sie mich wieder sahen. Ich war als neuer Mensch zurückgekommen. Man merkte es an den Noten und im Umgang mit mir. Meinen frechen und vorlauten Beizenjargon hatte ich abgelegt. Ich schloss mich der Bibelgruppe am „Tech“ an und ich rauchte nicht einmal mehr Zigaretten.
Ein sehr gefährliches Einfallstor für Sünde kann, besonders bei uns Männern, auf dem Gebiet der Sexualität vorhanden sein. Wer da nicht aufpasst auf den kleinen Finger, wird mit der ganzen Hand hineingezogen. Nachdem ich gefallen war und wieder Sex-Kontakt hatte, brach eine Welt zusammen. Ich getraute mich nicht dazu zu stehen, aus Angst vor Konsequenzen. Auch mein Ansehen als „Muster-Teilnehmer“ stand auf dem Spiel. Wie dumm ich doch war, es zu verbergen. Dazu kam noch meine Situation in der Klasse. In der ersten Klasse war ich wegen meiner „Gassenart“ nicht akzeptiert. Doch diesmal war das Gegenteil der Fall. Ich galt wegen der guten Noten als Streber, der für kein feuchtfröhliches Fest zu gewinnen war. Komisch, aber meine Akzeptanz änderte schlagartig, als ich anfing mitzumachen. Zuerst Zigaretten und ein wenig Alkohol. Später kiffte ich wieder. Es dauerte nicht lange und ich musste in eine Aussen-WG des Best Hope umziehen. Mein Mitbewohner war mir keine Hilfe, sondern wir rissen uns gegenseitig in Tiefe, bis ich wieder mit den harten Drogen kokettierte. In die Kirche (Zefanja oder Kaleb, Herisau) ging ich immer seltener.
Mit 28 dann, der Abschluss des Studiums kam immer näher, folgte der gut gemeinte Umzug in eine vierköpfige Studenten-WG. Nach den Hausaufgaben oder nach einer Prüfungsvorbereitung belohnten wir uns in der „WG Gammlig“, wie sie von unseren Mitstudenten genannt wurde, mit Hasch rauchen und fernsehen. Überall türmten sich die Berge von Abfall und leeren Pizzaschachteln. Irgendwie schaffte ich es nur soviel harte Drogen zu konsumieren, dass es nicht zu Entzugserscheinungen führte! Der Glaube an meine Fähigkeiten verblendete mich. Ich verpfuschte die Abschlussprüfungen und durfte für die Diplomarbeit nicht einmal mehr antreten. Das war’s also gewesen dachte ich und versank im Selbstmitleid.
Gott liess mich nicht allein und öffnete mir eine neue Türe, wenigstens einen Spalt weit. Einer meiner Dozenten, Präsident einer Landeskirchengemeinde mit starkem sozialen Engagement unterbreitete mir folgenden Vorschlag: Der Abschluss wird wegen Krankheit (Drogensucht) für ungültig erklärt und ich darf bis zur Wiederholung im nächsten Jahr bei ihm, in seinem Ingenieurbüro in Zürich (Knecht & Würmli), praktizieren. Juhui! Ich jubelte. Viel Wertvolles lernte ich dieser Zeit. Das Problem mit meiner Sucht war aber noch nicht gelöst.
Mit 29, kurz vor meiner letzten Chance das Studium abzuschliessen, fasste ich nochmals so richtig Mut, machte in einer Klinik einen Drogenentzug und ging anschliessend mit der feg-St.Gallen zwei Wochen zu den Berbern nach Marokko evangelisieren. Wir zogen wie Nomaden mit Maultieren von Dorf zu Dorf. Die Menschen dort lebten ohne Strom und fliessend Wasser! Ich habe noch nie zuvor erlebt, dass man mit so viel Singen und Beten die Menschen erreichen kann, ohne die Sprache zu beherrschen. Dieser Einsatz war genau das Richtige um Kraft zu tanken. Nun blieben mir noch sieben Wochen Zeit um mich im Selbststudium vorzubereiten. Dann, endlich bestanden, wenigsten den theoretischen Teil. Wenn ich das heute so schreibe staune ich über Gott, wie er das Gelingen und seinen Segen dazu schenkte; trotz meines stetigen Versagens. Für die zweimonatige Diplomarbeit ging ich zurück ins Best Hope, aus Angst vor erneuten Abstürzen und brachte den Abschluss so ins „Trockene“. Doch das unerwartete geschah! Ich verliebte mich über beide Ohren in eine Therapieteilnehmerin. Olga und ich begannen im Best Hope eine Beziehung entgegen der Hausregel was dazu führte, dass ich das Best Hope verlassen musste. Die Trennung tat sehr weh. Innerlich fühle ich mich noch immer sehr verbunden mit diesem Werk.
Mit 30, trat ich in einem sehr renommierten Ingenieurbüro die Stelle als frischgebackener Bauingenieur an und wohnte mit meinem Bruder in einer WG. Später zog ich mit Olga in eine Wohnung. Es dauerte nicht lange und sie schenkte mir einen Sohn, Aaron Emanuel. Was für einen wunderbaren Gott wir doch haben: Dass wir mit unsere Vergangenheit einen derart gesundes, aufgestelltes, gutaussehendes und intelligentes Kind erhielten; ich platzte fast vor Stolz.
Mit 31, 32 spitzte sich meine Lage dramatisch zu. Ich begann auf eine sehr perfide Art ein Doppelleben. Wir gingen zwar in die Gemeinde (feg-Heerbrugg), und wir durften durch die Hilfe des Pastorenpaars rettende Hilfe für unsere Beziehung in Anspruch nehmen und einen Weg in die Ehe beschreiten. Trotzdem schaffte ich es über die ganze Zeit im ein- bis zwei- Wochenturnus immer wieder mit harten Drogen abzustürzen. Dieses Hintergehen und Unaufrichtigkeit meiner Frau gegenüber waren pures Gift für unsere Familie. Gott bewahrte trotzdem mein Leben, als ich im Rausch unser Auto „zusammenlegte“ aber ich verlor meine Stelle. Ausserdem erwartete Olga das zweite Kind.
Mit 33, Noemi Susana war soeben geboren, durfte ich eine neue Stelle antreten, wo ich noch heute angestellt bin. Immer häufiger flog ich wegen meiner Sucht von zuhause raus und ich wohnte zeitweise bei christlichen Geschwistern. Da gab es den spanischen Pastor, der auch einmal an der Nadel hing, den ich noch von REMAR her kannte und der nun eine Pfingstgemeinde in Rorschach leitete. Mich zog es dorthin und Olga in die FeG, und so begannen wir auch in Sachen Gemeinde verschiedene Wege zu gehen.
Mit 34: Nur noch eine allerletzte Chance als gemeinsame Familie, Herr, war mein Gebet. Tief drin in mir wusste ich, es braucht eine radikale Veränderung. Nach diversen Abklärungen (u.a. hier im El Rafa) und mit dem Risiko einer Kündigung erzählte ich meinem Chef von meinem Vorhaben. Wer möchte schon vor vollendete Tatsachen gestellt werden und trotzdem legte er mir keine Steine in den Weg. Hut ab vor meinem Chef. Danke Herr, dass ich sehen durfte, wie du Ehrlichkeit segnest!
Wie erlebte ich das Christ sein hier, mag sich der Leser vielleicht fragen. Den evangelischen Brüderverein erfahre ich als sehr familienstarke Gemeinde (Kinderreiche und intakte Familien). Besonders positiv überraschte mich die Verkündigung des Wortes: Eine klares und gesundes Evangelium. Was ich als typisch schweizerisch einstufe, ist das Festhalten an Traditionen. Als „charismatisch angehauchter Christ“ möchte ich noch anfügen, dass der Heilige Geist hier wenig erwähnt wird. Ich glaube viele geistliche Differenzen innerhalb der christlichen Szene sind seelischer Natur. Auf jeden Fall hat Gott mich hierher geführt und ich fühle mich wohl im Brüderverein.
Danke für jeden Spender und jede Spenderin und alle Beter des El Rafa. Gott möge es Euch vergelten! Danke auch allen, die mich im Gebet unterstützen, damit ich ohne Kompromisse den Weg mit Jesus gehen und meine Verantwortung als Familievater wahrnehmen kann.
Andy







