Leitvers

Jesus sagte: "Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben." Joh. 8, 12

admin

Der kleine Peter – Gibt es Gott?

Der kleine Peter stammte aus einer gläubigen Familie in Russland. Einst begegnete er einem alten Mann, den er vom Sehen her kannte. “Peter”, redete der ihn an, “du gehst in die geheime Sonntagsschule und da lernst du doch, wo man Gott findet. Sage mir, wo dein Gott ist, dann schenke ich dir zwei Apfelsinen.” Der Junge dachte nicht lange nach. “Onkel”, sagte er, “wenn du mir sagen kannst, wo Gott nicht ist, dann gebe ich dir drei Apfelsinen.” Damit war das Gespräch zu Ende.

Wir leben in einer Zeit in der sich die Menschen mit aller Kraft dem Bösen zuwenden. Ich erlebe es immer wieder, wie Menschen in Not als erstes schimpfen: „ Warum lässt Gott das zu?“ Nie höre ich jemanden sagen: “Oh, Mann! ist der Teufel gemein.“

Aber ebenso erstaunt mich, wie oft harte Atheisten – wenn sie sich mit dem Kopf an einer Ecke stossen – laut aufrufen: “Gott verdammt!!!“ Reden die mit Einem, an den sie nicht glauben???

Hmmmm , da sind wir doch gerade wieder beim Thema angelangt….. Wie muss man sich im Argen befinden, um einem Kind seinen Glauben rauben zu wollen? Ein Kind, welches das Licht der Liebe, Vertrautheit, Hoffnung, Unverdorbenheit und von Vielem – von dem wir uns durch immer mehr Sünde entfernten – noch ins sich trägt und für uns sichtbar macht?

Was wäre, wenn diesem Kind Gott nicht mit seiner ungebrochenen Liebe beigestanden hätte?

Doch die Antwort des bewahrten Kindes schafft es, Alle mit einem Schlag zum Schweigen zu bringen…… WO, sage mir, wo ist Gott nicht?

Spr 14,31 Wer dem Geringen Gewalt tut, der lästert desselben Schöpfer;aber wer sich des Armen erbarmet, der ehret Gott.

Ich spüre förmlich wie es jetzt Viele drängt, im Zorne zu rufen:

  • Wo war er, als ich in der Schule geschlagen und verspottet wurde?
  • Wo war er, als sich Erwachsene an mir vergangen haben?
  • Wo war er, als meine Mutter so tief verletzt wurde?
  • Wo war er, als ich mir zitternd die erste Spritze gesetzt hatte?
  • Wo war er, als mein Freund starb?
  • Wo war er, als ich schwer vergiftet am Boden lag und ums Überleben rang?
  • Wo war er, als ich weinte vor Schmerz, als ich im Winter auf der Strasse halb erfroren bin?
  • Wo war er, als ich aus Abfalleimern essen musste, damit ich nicht verhungerte?
  • Wo war er, als ich nachts schreiend aufwachte weil ich Angst hatte, vom Teufel zerrissen zu werden?
  • Wo war er, als meine Frau beinahe gestorben ist?
  • Wo war er, als meine Tochter nach der Geburt zu zucken begonnen hatte und niemand wusste, was ist………?

Weiterlesen

Gespart für das Wohlergehen seiner Feinde

In der Stadt Marseilles lebte einst ein alter Mann, der, trotzdem er ein fleißiger, strebsamer Mann war, dennoch sehr ärmlich und einfach lebte. So kam es denn, dass man ihn für einen reichen Geizhals hielt und so oft er sich in der Öffentlichkeit sehen ließ, wurde er von vielen Leuten der ärmeren Klasse verhöhnt und beworfen. Schließlich starb dieser verachtete Mann und in folgender Weise häufte er feurige Kohlen auf seine Peiniger. In seinem Testament stand geschrieben: “Seit meiner Kindheit habe ich beobachtet, dass die Armen von Marseilles sehr unter Mangel an Wasser zu leiden haben, da sie dasselbe sehr teuer bezahlen müssen. Ich habe mit Freuden mein ganzes Leben hindurch gearbeitet, um ihnen diese große Wohltat zu verschaffen und es ist mein Wunsch, dass mein ganzes Vermögen zur Anlage einer Wasserleitung, die den Armen zugutekommen soll, verwendet werde.”

Ungerechtigkeit ist heute sehr weit verbreitet. Der Anfang ist in verschiedenen Bereichen zu finden und auch verschieden erklärt. Die Bibel sagt es klar, wir sind Mensch und unter dem Röntgenbild gesehen kommt folgende Diagnose hervor.

Röm 3,10 wie denn geschrieben stehet: Da ist nicht, der gerecht sei, auch nicht einer;

Röm 3,11 da ist nicht, der verständig sei; da ist nicht, der nach Gott frage.

Röm 3,12 Sie sind alle abgewichen und allesamt untüchtig worden; da ist nicht, der Gutes tue, auch nicht einer.

Röm 3,13 Ihr Schlund ist ein offen Grab; mit ihren Zungen handeln sie trüglich; Otterngift ist unter ihren Lippen;

Röm 3,14 ihr Mund ist voll Fluchens und Bitterkeit;

Weiterlesen

Die echte Perle

Eine Dame, die infolge ihres vergnügungssüchtigen Lebens ihre Gesundheit eingebüßt hatte, lag auf dem Sterbebett und schmachtete nach den gesellschaftlichen Vergnügungen, die sie jetzt entbehren musste. Sie bat ihre Pflegerin, ihr Juwelenkästchen zu holen, sie wollte sich beim Anblick ihrer Juwelen an die mannigfachen Festlichkeiten erinnern, bei denen sie die Schmucksachen zur Bewunderung so vieler getragen hatte. Als die Pflegerin das Kästchen brachte, sagte die Dame zu ihr: “Sie würden gewiss froh sein, wenn Sie einige von diesen besäßen!”

“Ach nein,” war deren Antwort, “ich habe viel schönere Juwelen.”

“Aber wie kann das sein?” fragte die Kranke erstaunt, “meine Juwelen sind doch die feinsten im Land. Wo sind denn Ihre? Sie tragen sie doch nie!”
Weiterlesen

Umfrage

Glauben Sie an Jesus Christus als Ihren persönlichen Erlöser?

View Results

Loading ... Loading ...

Ihre Werbung

Gewinnspiel