Evangelistisch

Die Welt und Gott

Im Buch “Geld, Besitz und Ewigkeit” zeigt Randy Alcorn u.a. auf, wieviel mehr man als Einzelperson oder Familie tun kann, um die Not der Welt – die materielle und geistliche – zu lindern. Ich muss mich selber “bei der Nase” nehmen, wenn ich bedenke, wie oft ich mich um mich selber drehe, anstatt im Vertrauen auf Gott mich um die besagten Nöte zu kümmern.
Unsere oftmals materialistisch geprägte Welt kann einem schnell den Blick von dem abwenden, was wirklich wichtig und in der Ewigkeit von Bedeutung ist. Die meisten denken nicht über ihren Nasenspitz der zeitlichen Beschrenktheit ihres irdischen Lebens hinaus und wie es in der Ewigkeit weitergehen wird. Persönliche Freiheit, Individualismus und Konsum wenden das Herz von Gottes Reden ab. Welch eine Tragik! Wieviel Gutes geht doch dabei verloren.
Leider herrscht oftmals die falsche Vorstellung, dass Gott und der Glaube an ihn einen nur gefangen nehmen wollen. Dabei übersieht man leicht, dass es Gott eigentlich darum geht, uns zu beschenken. Sonst hätte er wohl kaum seinen Sohn in die Welt gesandt, sondern er hätte die Türen zum Himmelreich auf ewig verschlossen.
Passen Krieg, Hungersnöte und Elend nicht in dein Bild eines liebenden Gottes? Dann hast du recht. Doch hat er dem Menschen aus Liebe den freien Willen geschenkt; oder möchtest du ein willenloser Roboter sein? Sieh selbst, wie eine Welt aussieht, die Gott systematisch auszuklammern versucht. Es ist nicht Gottes Schuld, all das Elend. Der Mensch hat es sich selbst ausgesucht.
Doch was kannst du nun tun, um all dem Übel entgegenzutreten? Es gibt viele Möglichkeiten, etwas Gutes zu tun. Gott kann dir auf unglaubliche Art dabei helfen. Es kommt eigentlich nur auf dich drauf an. Wenn du dich ihm zuwendest, wirst du seine Kraft bewusst wahrnehmen. Glaube an ihn, bete und handle. So wird sein Licht in dir hervorbrechen.

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