• Evangelistisch,  Kurz-Botschaften

    Segen oder Fluch

    In der Bibel heisst es, Du kannst wählen, was Du im Leben haben willst: Segen oder Fluch. Du brauchst Dich nicht ständig ängstlich zu sorgen. Du kannst Gott bitten, dass er Dir ein gesegnetes Leben schenkt, indem er Dich mit seinem Geist erfüllt und Du Dich nach ihm ausstreckst.

  • Bücher

    Komm in deine Bestimmung

    Mehr als einmal hatte ich Tränen in den Augen beim Lesen dieses Buches. Es erzählt die bewegende Geschichte des Lebens von Maria Louise Prean-Bruni und gibt anhand weiterer guter Beispiele Rat und Anweisung für ein Leben in der Bestimmung Gottes.Dieses Buch ist klar, aufbauend und ermutigend. Maria Louise Prean-Bruni versteht es, den Leser auf einfache, aber tiefgründige Weise dem Wesen und dem Wirken Gottes näher zu bringen.

  • Evangelistisch

    Die Welt und Gott

    Im Buch “Geld, Besitz und Ewigkeit” zeigt Randy Alcorn u.a. auf, wieviel mehr man als Einzelperson oder Familie tun kann, um die Not der Welt – die materielle und geistliche – zu lindern. Ich muss mich selber “bei der Nase” nehmen, wenn ich bedenke, wie oft ich mich um mich selber drehe, anstatt im Vertrauen auf Gott mich um die besagten Nöte zu kümmern. Unsere oftmals materialistisch geprägte Welt kann einem schnell den Blick von dem abwenden, was wirklich wichtig und in der Ewigkeit von Bedeutung ist. Die meisten denken nicht über ihren Nasenspitz der zeitlichen Beschrenktheit ihres irdischen Lebens hinaus und wie es in der Ewigkeit weitergehen wird. Persönliche…

  • Evangelistisch

    Die offene Himmelstür

    Neulich habe ich auf einem christlichen Radiosender eine Umfrage gehört, wobei etliche Leute gefragt wurden, wie man in den Himmel käme. Die meisten meinten, sie könnten das erreichen, indem sie sich korrekt verhalten würden, sprich ein gutes Leben führten. Leider wusste kaum jemand, was Gott dazu meint und wie es in der Bibel verankert ist. Da dachte ich: Eigentlich leben wir doch in einem christlichen Land; doch das scheint nicht mehr so weit her zu sein. Fakt ist, dass die Himmelstür seit dem Sündenfall des Menschen im Paradies leider verschlossen ist. Dies zeigt sich auch besonders an den Nöten dieser Welt: Kriege, Hunger, Seuchen etc.Wäre sie noch offen, gäbe es…

  • Evangelistisch

    Wieviele Punkte hast du?

    Im Film “6000 Punkte für den Himmel” geht es um das Schicksal von Herrn Weber. Er stirbt – und erwacht im Vorraum des Himmels. Nun soll aber geprüft werden, was mit ihm weiter geschehen soll. War er gut genug, um Einlass in den Himmel zu erhalten? In der Tat muss er feststellen, dass sein Leben im Lichte Gottes nun doch nicht so vielversprechend war, wie er es sich erhofft hatte. Schlussendlich muss er sich damit abfinden, dass er es eben doch nicht in den Himmel geschafft hat mit seinen Taten. Die Himmelstüre blieb ihm verschlossen… Doch es war alles “nur” ein Traum. Wirklich? Wie sieht es in Wirklichkeit aus? Ist…

  • Evangelistisch

    Nur fünf Minuten

    Lieber Leser, schenke mir nur fünf Minuten, denn ich muss Dir die wichtigeste Sache der Welt sagen. Hörst Du, wie es auf der Welt zugeht? Überschwemmungen, Erdbeben, Hungersnöte, Kriege, darunter der erste und der zweite Weltkrieg. Beinahe 80 Mio. Tote allein durch diese beiden Kriege! Eine wahrhaft düstere Zeit, wenn man dann auch noch bedenkt, dass die Tiere des Meeres und die Wälder auch nicht besser dran sind, auch sie sterben langsam. Dann wären da auch noch die zwischenmenschlichen Beziehungen; die Menschen haben zunehmends mehr Probleme zusammenzuleben. Die Scheidungsraten sind enorm. Doch wie wollen wir leben ohne intakte Beziehungen? Auf jeden Fall merken wir, dass es nicht so weitergehen kann.…

  • Evangelistisch

    Gott bleibt derselbe

    Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. Hebräer 13, 8 Wie froh kann man sein, dass die Eigenschaften oder der Charakter Gottes sich nicht verändern. Im Gegensatz zur heutigen schnellebigen Welt, wo viele Dinge nur kurz Bestand haben. Trends kommen und gehen, einige bleiben länger, andere verschwinden nach kurzer Zeit wieder. Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel von Licht und Finsternis. Jakobus 1, 17 Die Angebote heutzutage sind derart vielfältig, sodass man sich manchmal kaum mehr entscheiden kann, woran man eigentlich festhalten will. Doch in Gott gibt es ein Fundament, welches die Zeit überdauert.…

  • Evangelistisch

    Die aufgeräumte Stube

    Ist es nicht schön, eine aufgeräumte Stube zu haben? Alles ist an seinem Platz. Du hast dich gemütlich eingerichtet. Du denkst, dass es sich so gut leben lässt. Während du so denkst, öffnet sich langsam die Tür, und Selbstzufriedenheit kommt leise in den Raum. Sich macht sich so breit, als wolle sie deine ganze Stube für sich allein beanspruchen. Ein bisschen empört betrachtest du das Geschehen, bemerkst aber nebenbei, dass die Türe noch offen ist. Doch bevor du die Türe schliessen kannst, steht schon der zweite ungebetene Gast in deiner Stube. Leicht lässt sich sein Name an seinem Blick erkennen. Das muss der Neid sein. Er gibt sich natürlich nicht…

  • Evangelistisch

    Die wahre Freiheit

    Es ist eine tiefe Sehnsucht, frei zu sein. Doch was ist eigentlich Freiheit? Sie kann durchaus für verschiedene Menschen unterschiedliche Bedeutungen haben. Freiheit von Unterdrückung und äusserer Gefangenschaft Ein zehnjähriger Kindersoldat stellt sich unter Freiheit wohl einen gewaltfreien Ort vor. Einen Ort, an dem er zu keinen Gräueltaten gezwungen werden kann und nicht täglich um sein Leben fürchten muss. Und was ist mit dem 15-jährigen Mädchen, das von ihren verzweifelten Eltern an einen Menschenhändler verkauft wurde und jetzt zur Prostitution gezwungen wird und täglich Gewalt über sich ergehen lassen muss? Was stellt sie sich wohl unter Freiheit vor? Was bedeutet Freiheit für den Mann, der wegen Mordes verurteilt wurde und…

  • Evangelistisch,  Soziales

    Gespart für das Wohlergehen seiner Feinde

    In der Stadt Marseilles lebte einst ein alter Mann, der, trotzdem er ein fleißiger, strebsamer Mann war, dennoch sehr ärmlich und einfach lebte. So kam es denn, dass man ihn für einen reichen Geizhals hielt, und so oft er sich in der Öffentlichkeit sehen ließ, wurde er von vielen Leuten der ärmeren Klasse verhöhnt und beworfen. Schließlich starb dieser verachtete Mann und in folgender Weise häufte er feurige Kohlen auf seine Peiniger. In seinem Testament stand geschrieben: “Seit meiner Kindheit habe ich beobachtet, dass die Armen von Marseilles sehr unter Mangel an Wasser zu leiden haben, da sie dasselbe sehr teuer bezahlen müssen. Ich habe mit Freuden mein ganzes Leben…